Nov
21

Terra Petra – Schwarzerde

Abgelegt unter Garten

 

Datteltomaten im Gewächshaus

Datteltomaten im Gewächshaus

Nichts in der Natur ist zwecklos. (Aristoteles, griechischer Philosoph )

Geschichte und Theorie der Terra Petra

Informationen zur Entstehung der Terra Petra

Quelle: ( www.triaterra.de )

Terra Petra ( portugiesisch: schwarze Erde) ist eine Errungenschaft der alten indianischen Hochkultur im Amazonasbecken. Entstanden ist sie vor 500 bis 7000 Jahren und bis heute fruchtbar und nährstoffreich. Obwohl der Tropenboden nährstoffarm ist, hat man hier tiefschwarze Erde entdeckt mit 10 bis 20 Prozent organischen Kohlenstoff ( Humus ), bis zu fünffachem Phosphor und Stickstoffgehalt in einer Mächtigkeit von 1 Meter und mehr. Expeditionen vor dem 16. Jahrhundert und heutige Forschungen haben ergeben, dass im Amazonsgebiet damals 5-25 Millionen Menschen gelebt haben, wo heute nur 350000 Menschen leben.. Wie haben die Menschen diese Terra Preta geschaffen? Sie haben nachweislich menschliche Fäkalien, Knochen, Fisch-und Fleischabfälle und alle denkbaren organischen Abfälle mit Holzkohle in Tongefäßen fermentiert. Die Natur kennt keine Abfälle. Durch die sorgfältig gesteuerte Fermentation werden Abfälle hygenisiert. Um die Fermantation hinzukriegen wird der Urin von den Feststoffen getrennt. Urin ist Goldwasser, man mischt ihn mit z.B. Sägespäne, Stroh, Laub, und fermentiert ihn unter Zugabe von Bioholzkohle und Effektiven Mikroorganismen. Forschungsgruppen haben erfolgreich in Terra Petra Projekten in Deutschland Terra Petra herstellen können.

Weitere Information kann man unter http://www.das-gold-der-erde.de nachlesen.

Bei der obengenannten Internettadresse können Komponenten zur Herstellung von Terra Petra bestellt werden.

Da ich schon länger mit Effektiven Mikroorganismen arbeite, organische Abfälle aus meinem Garten damit fermentiere beginne ich jetzt dass alles mit Holzkohle und Urgesteinsmehl zu vermischen, um Terra Preta selbst herzustellen, vorerst ohne die dazugehörigen Komponenten zu kaufen. Der Prozess wird 3-5 Jahre dauern, bis sich der erste größere Erfolg einstellt.

 

Nov
21

Umgraben oder nicht?

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Biogartenexperten raten vom umgraben ab. Im Laufe des Gartenjahres hat sich eine Humusschicht gebildet mit Kleinst-und Mikroorganismen in der oberen Schicht. Diese würden beim Umgraben begraben und die Nähstoffproduzenten aus der Wurzelzone würden an die Luft befördert. Diese nützlichen Helfer würden zum größten Teil absterben und müssten sich in dem neuen Gartenjahr neu bilden, anstatt in der aufgebauten Struktur weiterarbeiten zu können. Das vermindert die Fruchtbarkeit und das Wachstum. Besser ist es, den Boden im Herbst mit einer Grabegabel zu lockern, damit Luft in die unteren Schichten eindringen kann, unsere fleißigen Helfer aber werden nicht ge-und zerstört. Zusätzlich bleibt der Gründung auf dem Boden und dort wo blanke Erde vorhanden ist, bekommt der Boden eine schützende Schicht aus Gartenabfälle gemischt mit Laub. Diese Schicht wärmt den Boden im Winter und alle Lebewesen können auch im Winter zum Teil weiterarbeiten. Und die Regenwürmer, geeicht darauf, sich die Nahrung von der Oberfläche zu holen, wie oben erwähnt, werden ungestört weiterarbeiten können. Im Frühjahr hat man zusätzlich etwas Kompost schon im Boden und braucht nur locker in die oberen Schichten eingearbeitet zu werden. Gründung hat durch die Wurzeln Nährstoffe tiefer eingearbeitet und die oberen, abgestorbenen Pflanzenteile, die den Boden im Winter wärmend geschützt hat, wird abgeharkt und zum Kompost gegeben.

 

Nov
21

Effektive Mikroorganismen

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Auf einer Veranstaltung, wo über Gesundheitsfragen , Heilsteine, Yoga, Wasseraufbereitung usw. berichtet wurde, kam ich an einen Stand, der u.A. über EM informierte und auch Produkte anbot. Was ist also EM

Prof. Higa untersuchte ca. 2000 Mikroorganismenarten und mischte letzlich ca. 80 Arten in einer Lösung, die seinen praktischen Anforderungen entsprach und besonders stabil waren. Diese Lösung nannte er EM Effektive Mokroorganismen

Quellen z.B.

Buch EM von Franz-Peter Mau

Wikepedia

www.emiko.de

www.em-sanierung.de

Aus EM werden verschiedene Produkte hergestellt, dieAnwendung finden wir in:

EM Salz, im Haushalt, Glasreinigung, Einsatz bei Schimmel, in der Küche, im Bad und Toilette, in Wohnrämen, Em Einsatz beim Auto, Pflanzen und Garten, EM Kompost, Einlagern von Obst und Gemüse, Teichsanierung, Malerarbeiten, Imkerei usw.

Im Garten verwende ich EM im Gewächshaus, um Schimmelbildung weitgehends zu vermeiden. Für die Verbesserung des Bodens. Zur Haltbarmachung der geernteten Früchte. Geerntete Äpfel mit EMa besprüht hielten bis ins nächste Jahr Anfang des Sommers, ohne zu verfaulen. Allein der Flüssigkeitsverlust ist logisch etwas zu beklagen, doch schmackhaft waren sie noch zu Anfang des Sommers. Zur Kompostherstellung. Hier wird Kompost hergestellt nicht unter der Oxidation, sondern mit Hilfe der Fermentation. Und der Kompost war innerhalb eines halben Jahres zum größten Teil verwendungsfähig.

Kompost nach 1/2 Jahr

Kompost nach 1/2 Jahr

Mein täglicher Einsatz von EM sind die Keramikpipes. Sie verwende ich , um gutes Trinkwasser herzustellen. Das Wasser wird zu bestem, reinem Trinkwasser. Alle Informationen, die dass Wasser aufgenommen hat, werden gelöscht. Das Chlor verflüchtigt sich, die vor allem Molekülzusammenballungen des Wassers zerfallen, wodurch das Wasser schmiegsamer wird und für die körperwichtigen Substanzen zu einem besseren Transporteur. Die verunreinigten Stoffe im Wasser werden durch die Antioxidantien gebunden und abgebaut. Weicher ist das Wasser und die Keramikpipes sind unbegrenzt haltbar.

 

Nov
20

Gartenarbeiten

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Die Natur schafft immer von dem was möglich ist das Beste   ( Aristoteles, griechischer Philosoph, 384-322 v.Chr.)

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Die Gartenarbeit hat sich bei uns in den Jahren dazu entwickelt, dass die traditionelle Bearbeitung sich teilweise drastisch veränderte. Bis jetzt haben wir die überlieferten Anwendung im Garten so weitergeführt, wie unsere Väter und Mütter es taten.

Nach der Ernte wurde Gründung gesäht, um den Boden mit Nährstoffen anzureichern. Den Lebewesen und Bakterien und Mikroorganismen die Arbeit zu erleichtern, den Boden immer etwas fruchtbarer zu machen. Dass sollte nicht nur mit Mist und Kompost erreicht werden. Mist, es wurde hauptsächlich Kuhmist verarbeitet. Eine schwere und schweißtreibende Arbeit, die nicht nur durch den Geruch begleitet wurde.  Kunstdünger, wie es Liebig erkannte, wurde nach Bedarf dazu gegeben, jeh nach Bedarf der Pflanzen.  Und jedes Jahr im Herbst wurde umgegraben, der Frost sollte eine gute Krümelung des Bodens herstellen. Denn der Bauer als Großhersteller tat es auch nach der Ernte. Dann bemerkte ich, dass, wenn einige Blätter im Herbst nicht beseitigt waren und auf dem Land liegen blieben, sich eigenartig veränderten. Sie wurden wie zusammgedreht hochkant gestellt und in den Boden gezogen. Aha, die Regenwürmer verarbeiteten die vergehenden Blätter und nachdem der Regenwurm dieses als Nahrung gebrauchte, schied er dieses dann als wunderbare Regenwurmerde wieder aus. Er selbst trägt dazu bei, dass die Gänge im Erdreich den Boden lockert und Sauerstoff kann in den Boden gelangen. Usw, usw,..  nun erreichen Erfahrungen und Untersuchungen  uns nicht nur über Vorträge, sondern auch wunderbar über dass Internett. Jetzt kann man Fragen stellen, die sofort beantwortet werden. Das geht nicht nur über Pflanzenbestellungen und Pflanztipps, nein, auch über Dinge, von denen man noch nie etwas gehört hat. Und plötzlich tauchen Begriffe auf, denen man nachgehen kann und darüber will ich hier berichten!

 

>>Die EM-Technologie könnte die Rolle eines globalen Standards für die Lösung der Probleme der Menschheit spielen<< Prof.Dr. Teruo Higa, Universität Ryukyus, Okinawa, Japan